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Psychotherapie
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Gestalttherapie
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Ziel der Gestalttherapie
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Ziel der Gestalttherapie ist es, dem Menschen bei der Entfaltung
seiner Individualität zu begleiten, das Bewusstsein für den
eigenen Weg und die eigenen Ziele zu klären und zu schörfen. Lösungen
ergeben sich mit wachsendem Ichbewusstsein von selbst.
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Ursprung der Gestalttherapie
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Die Gestalttherapie wurde in der zweiten Hälfte des 20.
Jahrhunderts entwickelt. Sie stellt ein auf Elementen der
Gestaltpsychologie, der Phänomenologie und der
Existenzphilosophie basierendes humanistisches
Psychotherapieverfahren dar.
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Methode der Gestalttherapie
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Die Gestalttherapie bietet den KlientInnen einen geschützten Raum
für das Ausprobieren neuer Aktions- und Interaktionsmöglichkeiten.
Die TherapeutIn stellt der KlientIn ihre Wahrnehmungen zur Verfügung
und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt. Ihre Aufgabe
besteht darin, Beobachtungen, Ideen und Gefühle mitzuteilen und
zu Experimenten anzuregen. In den Sitzungen stehen Gespräch, Körperausdruck
und Inszenierung im Mittelpunkt.
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Gestalttherapie
ist richtig für Sie, wenn Sie beispielsweise...
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unzufrieden mit ihrem Leben sind.
... neue Ausdrucksmöglichkeiten suchen.
... sich aus gewohnten Verhaltensmustern befreien wollen.
... Ihr familiäres Umfeld besser verstehen wollen.
... mit Ihrem Sexualleben unzufrieden sind.
... unter Krankheiten oder dauerhaften körperlichen Symptomen
leiden.
... mit Tod konfrontiert wurden.
... sich in ihrem Beruf über- oder unterfordert fühlen.
... unter Ängsten leiden.
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Wie geht es los?
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Ich lade Sie zu einem unverbindlichen und kostenlosen Vorgespräch
ein, in dem wir Wünsche und Vorstellungen über den Gang der
Therapie abgleichen und Termine nach Ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten
vereinbaren.
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Wie geht es weiter?
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Für die Dauer der Therapie gilt: So kurz wie möglich, so lang
wie nötig. Jede der 60-minütigen Sitzung ist für sich wertvoll
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Was gibt es sonst noch?
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Neben Einzeltherapie biete ich Familienaufstellungen,
Gruppentherapie, psychologische Beratung, Coaching und Workshops
an. Außerdem führe ich regelmäßig Informationsabende durch,
auf denen Sie Gestalttherapie kennen lernen können.
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Systemische
Paar- und Familientherapie
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Ziel
der systemischen Paar- und Familientherapie
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Das
Ziel des therapeutischen Arbeitens besteht in der Auflösung von
Situationen, in denen Familienmitglieder oder Beziehungspartner
sich gegenseitig behindern. Es werden Veränderungen angestrebt,
die die persönliche Entwicklung der Familienmitglieder oder
Beziehungspartner fördern. Dies kann entweder bedeuten, dass die
Familie oder Beziehung als Raum für
fruchtbare Entwicklungen (wieder-)entdeckt und gestärkt wird,
oder aber dass eine Akzeptanz erreicht wird für
Familien- oder Beziehungsmodelle, die nicht von allen Beteiligen
gleichermaßen befürwortet
werden.
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Ursprung
der systemischen Paar- und Familientherapie
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Die
systemische Therapie basiert auf zwei theoretischen Säulen, dem
Konstruktivismus einerseits und der soziologischen Systemtheorie
andererseits. Kern des Konstruktivismus ist die Überzeugung, dass
die erlebte Wirklichkeit eine unter bestimmten Bedingungen
gestaltete eigene Schöpfung darstellt. Die Grundidee der
soziologischen Systemtheorie besteht darin, dass ein Verständnis
individueller gesellschaftlicher Phänomene nur unter Bezug auf
das gesellschaftliche Gesamtsystem möglich ist.
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Methode
der systemischen Paar- und Familientherapie
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Die
methodische Grundüberzeugung
der systemischen Therapie besteht darin, dass sich ein krankes
System Symptomträger sucht (z.B. das hyperaktive Kind, die
frigide Ehefrau, der tückische
Ehemann), die dann gerne pathologisiert werden. Weiterhin gilt der
methodische Grundsatz, dass die Veränderung eines Systemmitglieds
das gesamte System und damit auch alle anderen Systemmitglieder
verändert. Deshalb findet die systemtische Paar- und
Familientherapie auch nicht mit Einzelpersonen statt, sondern
immer mit mehreren oder sogar allen Mitgliedern einer Familie,
bzw. mit beiden Beziehungspartnern. Interventionen sind z.B.
Aufstellungen und zirkuläre Fragen (z.B. "Was
meinen Sie, dass Ihr Partner über
XYZ denken würde?").
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Die
systemische Paar- und Familientherapie ist richtig für
Sie, wenn Sie beispielsweise...
... unzufrieden
mit Ihrer Partnerbeziehung sind.
... Probleme
mit der Erziehung Ihrer Kinder haben.
... Probleme
mit den Eltern als belastende Elemente in Ihre Beziehung bringen.
... in
einer als problematisch empfundenen Patchworkfamilie leben.
... in
einer nicht allseitig akzeptierten Dreiecksbeziehung leben.
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Bonding-Psychotherapie
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Ziel der Bonding-Psychotherapie
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Das
Ziel der Bonding-Psychotherapie ist die Befriedigung von psychosozialen
Grundbedürfnissen wie z.B. dem Bedürfnis nach Selbstwert und
körperlichem Wohlbehagen. Die Klienten sollen befähigt
werden, diese Bedürfnisbefriedigung eigenständig in ihrer
sozialen Umwelt zu erlangen.
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Ursprung
der Bonding-Psychotherapie
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Die
Bonding-Psychotherapie wurde in den 60er und 70er Jahren des 20.
Jahrhunderts von Daniel Casriel entwickelt. Der Begriff "Bonding" steht
für emotionale Offenheit verbunden mit körperlicher Nähe
im Rahmen einer körperbezogenen Psychotherapie.
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Methode
der Bonding-Psychotherapie
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Die
mangelnde Befriedigung der neuobiologisch verankerten psychosozialen
Grundbedürfnisse nach Bindung, Autonomie, Selbstwert,
Identität, körperlichem Wohlbehagen, Lust und Lebenssinn
führt zur Entwicklung von Verhaltensmustern, die seelische und
körperliche Störungen nach sich ziehen können. Durch die
Herstellung von körperlicher Nähe und die Befähigung zu
vollem Ausdruck der Gefühle werden diese Muster in der Therapie
prozessual aktiviert, emotional durchgearbeitet, zu Bewusstsein
gebracht und durch emotional korrigierende Erfahrungen durchbrochen, so
dass eine gesunde seelische und körperliche Entwicklung
möglich wird.
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Die Bonding-Psychotherapie ist richtig für
Sie, wenn Sie beispielsweise...
... körperliche Nähe vermeiden .
... emotionaler Offenheit aus dem Wege gehen.
... ein mangelndes Vertrauen in sich und andere haben .
... Angst vor Trennungen haben.
... keine Freude im Beruf empfinden.
... am Sinn Ihres Lebens verzweifeln.
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